Opel Omega

Opel Omega

Der Opel Omega erschien im Jahr 1986 als Nachfolger der letzten Opel Rekord Reihe und gehört zur Kategorie der Mittelklassefahrzeuge.

Die erste Generation, der Opel Omega A, war in den Varianten Limousine und Kombi verfügbar.

Jahreswagen oder Gebrauchtwagen des Opel Omega: Was für Motoren gibt es für den Opel Omega?

Die Motorenpalette bewegte sich bei den Benzinern zwischen 1,8 (60 kW) und 3,0 Litern (150 kW) Hubraum. Dieselmotoren mit 2,3 Litern Hubraum und 54 bis 74 kW Leistung waren ebenfalls erhältlich. 1991 nahm Opel ein Facelift vor, welches kleinere optische Änderungen an der Fahrzeugaußenseite mit sich brachte.

Opel Omega Gebrauchtwagen: Wie lauten die Daten und Fakten des Opel Omega?

Bis zum Ende seiner Produktionszeit im Jahr 1993 war die erste Generation des Omega in zahlreichen unterschiedlichen Ausstattungsvarianten verfügbar. Weiterhin gab es eine Vielzahl an Sondermodellen und Fahrzeugmodifikationen, beispielsweise durch die Firma Irmscher Automobilbau, welche sich auf das Tuning von Opelfahrzeugen spezialisiert hat. Die zweite Omega-Baureihe trug die Bezeichnung Opel Omega B und wurde ab 1994 produziert. Dieser Wagen machte optisch einen deutlich moderneren Eindruck als sein Vorgänger. Es gab ihn ebenfalls als Kombi und als Limousine und es standen Benzinmotoren zwischen 2,0 (85 kW) und 3,2 Litern (160 kW) zur Auswahl. Dieselfahrzeuge besaßen 2,0 (74 kW) bis 2,5 Liter (110 kW) Hubraum.

Gebrauchtwagen oder Neuwagen des Opel Omega: Bis wann wurde der Omega von Opel produziert?

Im Jahr 2000 erschien ein Facelift-Modell, welches größere Veränderungen im Front- und Heckbereich und auch eine umfangreiche Überarbeitung im Innenraum mit sich brachte. Die Produktionszeit der zweiten Omega-Baureihe endete im Jahr 2003. Ein direktes Nachfolgemodell gab es nicht, an die Stelle des Omega trat der 2003 vorgestellte Opel Signum.

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