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Die Entstehungsgeschichte von Ford

Jede Automobilfirma ist eng mit der Person ihres Gründers verknüpft. Keine aber so sehr wie Ford mit dem berühmten Urvater des Automobils, Henry Ford. Mit dem für damalige Verhältnisse doch beachtlichen Kapital von 28.000 Dollar gründet Henry Ford sein Unternehmen, die Ford Motor Company, im Jahr 1903 in Dearborn, Michigan. Schon als junger Mann hat er Autos konstruiert. In den Anfängen baut er zusammen mit wenigen Mechanikern Fahrzeuge aus zugekauften Bauteilen zusammen. Die Modelle benennt er alphabetisch. Von Modell A werden nur wenige Stück gebaut. Die ersten Jahre sind hart und wenig erfolgreich.

1908 wendet sich das Blatt. Die berühmte Blechliesel Tin Lizzie, besser bekannt als Model T, kommt auf den Markt und wird über 15 Millionen mal verkauft. Ford muss umziehen, die Produktions-Räumlichkeiten reichen für die große Nachfrage bei weitem nicht mehr aus. 10 Jahre später ist jedes zweite Auto auf amerikanischen Straßen ein Model T. 64 Jahre lang bleibt Tin Lizzie das meistverkaufte Auto der Welt. Ein Rekord, der wohl von keinem Nachfolger je gebrochen werden kann. Abgelöst wird Model T an der Spitze der meistverkauften Pkw 1972 durch den VW Käfer.

Neuwagen von Ford: Das Model T von Ford geht in die Geschichte ein

Doch was ist es, das den Erfolg dieses einzigartigen Autos ausmacht? Es ist eine Kombination vieler Einzelheiten. Wenn man bedenkt, dass Model T eines der ersten Autos überhaupt ist, versteht man, dass nicht so sehr technische Ansprüche als vielmehr leichte Bedienbarkeit für die ersten Fahranfänger von Belang waren. Model T hat keine übliche Gangschaltung mit Kupplung und Schaltknüppel, sondern ein einfaches Planetengetriebe, das mit einem Fußpedal bedient wird. Der Motor hat weder Benzinpumpe noch Ölfilter, es gibt keine Vorderradbremsen. Über eine Heizung verfügt das Auto auch nicht. Die Konstruktion zeichnet sich dadurch aus, dass sie möglichst einfach und dadurch leicht zu bedienen und zu reparieren ist. Model T geht in die Automobilgeschichte ein als erstes serienmäßig am Fließband gefertigtes Auto. Erstmals wird es durch diese Fließbandfertigung möglich, bei gleich bleibender Qualität günstiger und effizienter zu produzieren. Tin Lizzie kann daher zu einem bezahlbaren Preis angeboten werden und wird damit das erste Massenauto der Welt.

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Neuwagen oder Jahreswagen: Ford baut ein Auto für jedermann

Das erklärte Ziel des Unternehmens, ein Auto für jedermann zu bauen, ist mit Tin Lizzie Realität geworden. In den 1920er Jahren bekommt Ford durch General Motors Konkurrenz. Mit Zusatzausstattungen wirbt der Autohersteller vermehrt um Kunden. Ford durchlebt schwierige Zeiten und muss eingestehen, dass andere Firmen mit Krediten und luxuriöserer Ausstattung seinen eigenen Marktanteil verringern. Nicht unerheblich ist die Tatsache, dass man Model T weiterhin nur in der Farbe schwarz bekommen kann, andere Kfz aber in verschiedenen Farben bestellt werden können.

Die Produktion von Landmaschinen bei Ford beginnt

Von 1917 bis 1991 produziert Ford auch erfolgreich Landmaschinen. Die Traktoren unter dem Namen Fordson haben einen bedeutenden Anteil am Unternehmensumsatz. New Holland und Versatile werden von Ford aufgekauft und stärken das Geschäft mit Traktoren weiter. 1991 verkauft Ford die Landmaschinensparte an Fiat. Welchen Wert der Name Ford hat, erkennt man daran, dass Fiat sich beim Kauf zusichern läßt, den Namen Ford auf Traktoren bis zum Jahr 2000 verwenden zu dürfen.

Neuwagen von Ford: Ford produziert in Deutschland

Seit 1925 produziert Ford auch in Deutschland, ab 1939 als Aktiengesellschaft. Die Ford-Werke AG produziert einen der bekanntesten Pkw der Vorkriegszeit: den Ford Taunus. Dieses wohlgenährte Auto mit seinen runden Formen erhält schon bald den liebevollen Spitznamen Buckel. Bis in die 1960er Jahre hinein bleibt der Ford Taunus Aushängeschild des Unternehmens in Deutschland. Abgelöst wird er 1968 vom Ford Escort und 1969 vom Ford Capri, zwei schnittigere und sportlichere Varianten im Vergleich zum Taunus. 1971 feiert man die Produktion des sechsmillionsten Ford in Deutschland. Der Markt verlangt nun größere und eckigere Automodelle. Der Fort Granada schließt diese Lücke und wird von den Kunden gerne gekauft.

Jahreswagen oder Neuwagen von Ford: Die Erweiterung der Modellpalette hält Einzug

Die 1980er und 1990er Jahre sind gekennzeichnet durch ein Feuerwerk an neuen Modellen. Die Modellreihen werden mit Sierra, Mondeo, Escort, Capri, Fiesta, Granada, Ka, Scorpio, Focus, Maverick, Transit, Iosis und Fusion unübersichtlich. Ford schlittert in eine Krise. 1989 werden Jaguar, 1999 Volvo zugekauft. Ford setzt vorrangig auf Geländewagen und vernachlässigt den Pkw Automarkt. Der SUV Markt aber bricht wegen des zu hohen Benzinverbrauchs der Modelle ein. Ford wird ab 2000 zu einer Umstrukturierung und Sanierung des gesamten Konzerns gezwungen, die weiter andauert. Die Entwicklung sparsamerer Modelle ist überfällig. Mit neuen leichten SUV Modellen wie Edge, Freestyle, S-MAX und Galaxy verzeichnet Ford erneut Erfolge.

Neuwagen von Ford: Der Ford Fiesta belegt Platz 1 in der Pannenstatistik

In Europa ist besonders der Kleinwagen Ford Fiesta ein Erfolg. In Deutschland wird er mehr als 10 Millionen mal verkauft. Neben der dreitürigen Variante gibt es den Ford Fiesta nun auch als 5-Türer. 2005 belegt der Fiesta Platz 1 der Pannenstatistik im Bereich Kleinwagen. Jüngster Erfolgsbringer ist der Ford Focus. Das Modell C-MAX ist insbesondere für seine Kindersicherheit von der Euro-NCAP-Testredaktion ausgezeichnet worden. Der Ford Focus ist nicht nur als viertürige Variante, sondern auch als Kombi unter dem Namen Ford Focus Turnier erhältlich. Beliebteste Variante bei der weiblichen Kundschaft ist der Ford Focus Coupé Cabriolet.

Neufahrzeuge von Ford: Ford ist der drittgrößte Autobauer

Nach Toyota und General Motors ist Ford der drittgrößte Autobauer weltweit. Der dreihundertmillionste Ford, in Zahlen 300.000.000, läuft schon 2003 vom Band. Mehr als 300.000 Mitarbeiter arbeiten bei Ford. Zum Ford Konzern gehören neben Jaguar und Volvo auch Land Rover, Lincoln, Mercury und Shelby. Ford ist zudem mit 33,4 Prozent an Mazda beteiligt.

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